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Sachbearbeitung Digitale Gewalt (m/w/d)

zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Berlin.  

Hass im Netz ist eine neue gesellschaftliche Herausforderung. Menschen, die digitale Gewalt erleben, stehen bisher sehr allein da. Meist sind sowohl das persönliche Umfeld als auch die Behörden überfordert, wenn Menschen im Internet massiv angegriffen werden. Das wollen wir ändern – am liebsten mit dir an unserer Seite.  

Was HateAid tut 

Als erste Anlaufstelle unterstützt HateAid seit 2018 Betroffene von digitalem Hass. Wir vermitteln an spezialisierte Beratungsstellen, bieten Informationen zum Umgang mit Hassrede, leisten aktiv Aufklärungsarbeit sowie individuelle Beratung. HateAid steht Angegriffenen vor allem beim Krisenmanagement, in Fragen des Selbstschutzes, der informationellen Selbstbestimmung und der rechtlichen Abwehr von Hassangriffen zur Seite. Wir bieten eine emotional-stabilisierende Erstberatung sowie Sicherheits- und Kommunikationsberatung an. Zudem unterstützen wir Betroffene als Prozesskostenfinanzierer bei der rechtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche. 

Deine zukünftigen Aufgaben 

  • Erste*r Ansprechpartner*in für Betroffene, Mandant*innen, Kanzleien sowie Behörden per Mail und telefonisch 
  • Bearbeitung des Postein- und Postausgangs  
  • Anlage und Pflege von digitalen Akten im HateAid-Fallmanagement-System sowie digitale Dokumentenverwaltung  
  • Entwicklung, Optimierung und Automatisierung von Prozessen 
  • Zuordnung von Anliegen an die entsprechenden Verantwortlichen im Team, enge Zusammenarbeit mit den Betroffenenberater*innen und dem Prozessmanagement 
  • Eintragung und Überwachung sämtlicher Fristen  

Dein Profil 

  • Erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung oder vergleichbares Studium als Verwaltungsfachangestellte -oder, Kaufmännische*r Sachbearbeiter*in oder vergleichbare Ausbildung; gerne auch Quereinsteiger*innen mit Studienabschluss 
  • Du besitzt Organisationstalent und arbeitest eigenständig und strukturiert und behältst auch bei unterschiedlichen Prozessen stets den Überblick. 
  • Du hast mindestens 1 Jahr Berufserfahrung in der Bearbeitung und Dokumentation von Fallmanagement- oder ähnlichen Prozessen. 
  • Du hast Erfahrung mit telefonischen und schriftlichen Anfragen  
  • Du hast ein hohes Komfortlevel mit modernen Technologien (Datenbank- und Projektmanagement, CRM, Kommunikationstools, Office-Programmen, Web-Recherche). 
  •  Du kennst dich aus mit sozialen Medien, wie Facebook, Twitter und YouTube. 
  • Du verfügst über Kommunikations-, Reflexions- und Teamfähigkeit. 
  • Optimalerweise hast du bereits Erfahrung mit der Arbeit in einem Start-up und/oder im juristischen Bereich. 
  • Du sprichst und schreibst fließend Deutsch und Englisch. 
  • Du bist ein politisch denkender Mensch und willst dich gegen Hassrede engagieren. 
  • Du hast keine Angst vor Herausforderungen; wenn es Fragen gibt, findest du Lösungen.  

Unser Angebot 

  • Eine spannende Aufgabe und die Möglichkeit, deine Ideen in einer neuen Organisation zu verwirklichen. 
  • Betreuung und Expertise durch motivierte Kolleg*innen, die sich bereits seit einiger Zeit gegen Hatespeech engagieren. 
  • Teilnahme an Fortbildungen, Teamsitzungen und Supervisionen. 
  • Eine unbefristete Stelle in Vollzeit (40 h/W) in Berlin ab sofort.
  • Flexible Arbeitszeiten mit gelegentlichem Homeoffice. 
  • Ein Jahresgehalt von 33.706,92 Euro.  
  • Einen Job in einer jungen und dynamischen Organisation.  

Wir freuen uns besonders über Bewerber*innen, die die Diversität unseres Teams bereichern und vielfältige Erfahrungshintergründe repräsentieren. 

Bitte sende uns Deine Bewerbung bis zum 20. September über diesen Link. Wir behalten uns vor, schon vor Ablauf der Frist Bewerbungsgespräche zu führen. Wir benötigen Dein Anschreiben, einen aussagekräftigen Lebenslauf ohne Foto und Deine Zeugnisse. Mehr Informationen findest Du unter www.hateaid.org. Bei Fragen stehen wir Dir unter jobs@hateaid.org Rede und Antwort. 

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