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Mit Recht gegen Hass. Hilf dabei, Gewalt im Internet zu stoppen und
Demokratie und Meinungsvielfalt zu stärken!

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Digitale Gewalt kann jede und jeden von uns treffen. Von Drohungen über Cybermobbing bis hin zu sexueller Belästigung und Morddrohungen: der Ton im Netz ist rau. Wir von HateAid setzen uns dafür ein, digitale Gewalt zu stoppen. Als Hilfsorganisation beraten und unterstützen wir Betroffene schnell, persönlich und kostenlos. Wir fordern langfristige Veränderungen von Plattformen wie beispielsweise Facebook und Twitter durch bessere Gesetze. Dafür setzen wir uns aktuell auch auf EU-Ebene ein. Das und mehr ist nur durch Menschen wie dich möglich.

Egal ob du gezielt einmalig oder regelmäßig spenden möchtest: deine Spende macht den Unterschied. Jeder Euro zählt und sorgt dafür, dass wir unsere Arbeit auch in Zukunft fortführen können!

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Person im Gerichtssaal sitzend vor einer Richterin
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für einen Fall

Wem kommt das zugute?

Du magst dich fragen: Moment mal, das betrifft mich doch gar nicht? Das passiert doch sicher nur ganz Wenigen.

Weit gefehlt: Hass kann uns alle treffen.

Wen trifft der digitale Hass?

 Visualisierung des Faktes, dass 73% der 18-24-Jährigen betroffen sindVisualisierung des Faktes, dass 73% der 18-24-Jährigen betroffen sind
Visualisierung des Faktes, dass 66% aller Altersklassen betroffen sindVisualisierung des Faktes, dass 66% aller Altersklassen betroffen sind

73 % der 18- bis 24-Jährigen in Deutschland sind schon einmal mit Hasskommentaren in Berührung gekommen*. Eine alarmierende Zahl! Über alle Altersklassen hinweg sagen 40 % der Befragten, dass sie schon einmal Hass im digitalen Raum erlebt haben – und das regelmäßig. So darf es nicht weitergehen. Werde Teil unserer Arbeit gegen Hass im Netz.

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* Quelle: #Hass im Netz: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie, IDZ 2019.
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An alle Aktivistinnen da draußen: Wir können, müssen und werden uns wehren. Diese Form von Hass ist ein strukturelles Problem, das immer größer wird – das nehmen wir nicht hin.

Luisa Neubauer
Klimaschutzaktivistin

Was löst permanenter digitaler Hass bei Betroffenen aus?

Grafische Aufbereitung der psychologischen Folgen von digitalem Hass auf Betroffene in Balkendiagramm.Grafische Aufbereitung der psychologischen Folgen von digitalem Hass auf Betroffene in Balkendiagramm.Grafische Aufbereitung der psychologischen Folgen von digitalem Hass auf Betroffene in Balkendiagramm.

Wer rote Linien im gesellschaftlichen Umgang und Zusammenleben, gerade auch im Internet,
bewusst ignoriert, katapultiert sich selbst raus aus dem, was anständig, gesellschaftsfähig und
zivilisiert ist. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Deshalb unterstütze ich HateAid.

Igor Levit
Pianist

Wer wird zur Zielscheibe digitaler Gewalt?

Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.
Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.
Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.
Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.
Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.

Wer wird zur Zielscheibe digitaler Gewalt? *

Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.Grafische Aufbereitung der Betroffenen-Gruppen von digitalem Hass.
* Die 40 % der Befragten, welche angegeben haben, Hasskommentare im Internet gesehen zu haben, wurden anschließend gefragt, auf welche Gruppen sich die gesehenen Hasskommentare bezogen.
* Die 40 % der Befragten, welche angegeben haben, Hasskommentare im Internet gesehen zu haben, wurden anschließend gefragt, auf welche Gruppen sich die gesehenen Hasskommentare bezogen.

Ich habe sehr schlimme Hassmails bis hin zu Morddrohungen bekommen und habe das lange ignoriert. (…) Ich habe mich entschieden, an die Öffentlichkeit zu gehen und zu sagen, ich lasse mir das nicht mehr gefallen. Das Netz ist kein rechtsfreier Raum.

Muhterem Aras
Grünen-Politikerin, Landtag Baden-Würtemberg
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Wie lässt sich digitale Gewalt bekämpfen?

54 % glauben nicht, dass die Polizei ausreichend gegen den Hass im Netz unternimmt.

Grafische Aufbereitung eines Faktes zur fehlenden Unterstützung von Betroffenen durch die Polizei.Grafische Aufbereitung eines Faktes zur fehlenden Unterstützung von Betroffenen durch die Polizei.Grafische Aufbereitung eines Faktes zur fehlenden Unterstützung von Betroffenen durch die Polizei.
Grafische Aufbereitung eines Faktes zur Anzeige von Hasskommentaren auf Social-Media-PlattformenGrafische Aufbereitung eines Faktes zur Anzeige von Hasskommentaren auf Social-Media-PlattformenGrafische Aufbereitung eines Faktes zur Anzeige von Hasskommentaren auf Social-Media-Plattformen

75 % sind der Meinung, dass der Staat die bestehenden Gesetze gegen Beleidigungen, Hassrede und Verleumdung auch im Internet konsequent durchsetzen solle.

Quelle: #Hass im Netz: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie, IDZ 2019.
Quelle: #Hass im Netz: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie, IDZ 2021
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Digital Service Act

Als massenhaft Falschzitate der Politikerin Renate Künast bei Facebook in Umlauf gebracht wurden, eine Löschung jedoch ausblieb, ging Künast mit einer Klage gegen die Untätigkeit der sozialen Plattform vor. Heute handelt es sich um einen der bekanntesten Fälle von Hate Speech im deutschsprachigen Raum. Sollte die Klage erfolgreich sein, wird sich das auf alle Nutzer*innen auswirken, die einfordern, dass solche Falsch-Postings schnell und überall gelöscht werden. Im „Digital Services Act“ (DSA), der gerade in der Europäischen Union verhandelt wird, geht es um genau solche Fälle und die Rechte Betroffener. Neue Gesetze sollen dafür sorgen, dass Plattformen wie Facebook, TikTok, Twitter, Instagram & Co. sicherer und gerade Nutzer*innen in Not, die von digitaler Gewalt und Hass betroffen sind, schnell unterstützt werden.

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Das haben wir bereits erreicht:

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