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Publikationen von HateAid

Hass im Netz, digitale Gewalt auf kommunaler Ebene und die Untersuchung alternativer Social-Media-Plattformen: Das sind nur einige Inhalte unserer Studien und Publikationen. Einige davon wurden durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ gefördert.

In unseren Publikationen klären wir auf, beziehen Stellung und geben praktische Tipps und Handlungsempfehlungen für Betroffene und Engagierte. Immer mit dem Ziel, die Demokratie im digitalen Raum zu stärken und das Bewusstsein für digitale Gewalt zu schärfen.

Seitenübersicht
HateAid Publikationen - Illustration mit Tablet und zwei Seiten - Beitragsbild

Aktuelle Publikationen

HateAids Vorschlag für einen Gesetzentwurf zum Thema Deepfakes - Cover des PDF

Deepfakes – Vorschlag für einen Gesetzentwurf

HateAid fordert in diesem Paper einen neuen Straftatbestand für nicht-einvernehmliche sexualisierende Deepfakes.

Trusted Flagger Jahresbericht 2025 von HateAid - Cover vom Jahresbericht mit Headline "Bericht über die Tätigkeiten von HateAid als Trusted Flagger"

Trusted Flagger Bericht

Jahresbericht HateAid gGmbH gem. Art. 22 Abs. 3 Digital Services Act (DSA) über die Tätigkeit als vertrauenswürdiger Hinweisgeber (Trusted Flagger).

Policy Paper Cover mit Schriftzug "Safety by Design - Pathways to Safer Social Media Platforms"

Safety by Design

Unser Policy Paper zeigt, wie Plattformen von vornherein sicherer gestaltet werden können.

Digitale Gewalt: Aktuelle Forschungsergebnisse

Studie "Angegriffen & alleingelassen" - Coverbild

Angegriffen & alleingelassen: Wie sich digitale Gewalt auf politisches Engagement auswirkt

Die neue Studie verdeutlicht: Digitale Gewalt beeinflusst politisches Engagement in Deutschland. Anfeindungen im Netz betreffen die Mehrheit der politisch Aktiven. Digitale Gewalt ist ein maßgeblicher Faktor, der bestimmt, wie Politiker*innen und engagierte Menschen kommunizieren und welche öffentlichen Ämter und Positionen sie langfristig bereit sind, zu übernehmen.
Die von der Technischen Universität München in Kooperation mit HateAid durchgeführte Studie „Angegriffen und allein gelassen: Wie sich digitale Gewalt auf politisches Engagement auswirkt. Ein Lagebild” wirft ein Schlaglicht auf das Ausmaß der Anfeindungen gegen politisch Engagierte und deren Auswirkungen.

Wie Hass im Netz den demokratischen Diskurs bedroht

Mehr als die Hälfte der Internetnutzer*innen bekennt sich aus Angst vor Hass im Netz seltener zur eigenen politischen Meinung und beteiligt sich weniger an Diskussionen. Besonders für junge Frauen sind sexualisierte Übergriffe in den sozialen Netzwerken Alltag. Auch Personen mit sichtbarem Migrationshintergrund und queere Menschen sind dort vermehrt Gewaltandrohungen und Beleidigungen ausgesetzt.  

Das ergibt unsere repräsentative Studie „Lauter Hass – leiser Rückzug“. Die Erhebung wird von Das NETTZ, Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, HateAid und den Neuen deutschen Medienmacher*innen als Teil des Kompetenznetzwerks gegen Hass im Netz herausgegeben.   

HateAid-Studie-Lauter-Hass-leiser-Rückzug

Digitale Gewalt & junge Erwachsene

Cover der Studie "In meinem Netz soll es keine Gewalt geben! Wie junge Erwachsene digitale Gewalt erleben und wie sie damit umgehen"

Wie junge Erwachsene digitale Gewalt erleben und wie sie damit umgehen

Die Studie „In meinem Netz soll es keine Gewalt geben! Wie junge Erwachsene digitale Gewalt erleben und wie sie damit umgehen“ befasst sich mit der Nutzung sozialer Medien durch junge Erwachsene und ihrem Umgang mit digitaler Gewalt.

Die Online-Befragung zeigt, welche Hilfsangebote die Nutzer*innen in Anspruch nehmen, und wie sie diese Unterstützung bewerten. Die Zielgruppe hat auch beantwortet, was sie sich fürs Internet der Zukunft wünscht.

Wie Multiplikator*innen junge Erwachsene in sozialen Medien besser beraten

Die Publikation „Junge Erwachsene: Wie Multiplikator*innen junge Erwachsene in sozialen Medien besser beraten‶ befasst sich mit der Nutzung sozialer Medien durch junge Erwachsene. Sie zeigt auf, welche Chancen und Risiken aus ihrem Nutzungsverhalten entstehen. Besonders die identitätsstiftende Bedeutung von sozialen Medien sowie Risiken wie digitale Desinformation, Hass, sexualisierte Gewalt und Sucht werden thematisiert.

Für Multiplikator*innen enthält die Broschüre zudem wichtige Tipps zur Beratungspraxis mit jungen Erwachsenen.

Cover der Broschüre: Junge Erwachsen - Wie Multiplikator*innen junge Erwachsene in sozialen Medien besser beraten
HateAid Broschüre-Cover mit der Überschrift "Hass ist keine Meinung" sowie den Texten "Über digitale Gewalt und wieso sie auch dich betrifft" und "Handlungsempfehlungen für junge Erwachsene"

Über digitale Gewalt und wieso sie auch dich betrifft

Wenn du in sozialen Netzwerken surfst, wirst du wahrscheinlich mit digitaler Gewalt konfrontiert. Das bedeutet aber nicht, dass im Internet alles erlaubt ist. Gesetze gelten auch online. Und Beleidigungen im Internet sind genauso strafbar wie im realen Leben – aus gutem Grund. Die psychischen Folgen für Betroffene können online sogar schlimmer sein, da sich Inhalte im Netz rasend schnell verbreiten.

Diese Broschüre zeigt dir, wie du gegen digitale Gewalt vorgehen kannst.

Digitale Gewalt & kommunal Engagierte

Auskunftssperre im Melderegister – Schutz für politisch Engagierte

Bei digitaler Gewalt suchen manche Tatpersonen im Melderegister nach privaten Adressen. Diese veröffentlichen sie, um Betroffene einzuschüchtern oder Angst zu machen. Eine Auskunftssperre im Melderegister kann helfen, die eigene Adresse zu schützen.

Dieser Flyer erklärt, wie eine Auskunftssperre funktioniert, wie sie beantragt werden kann und worauf politisch Engagierte besonders achten können.

PDF Cover vom HateAid Flyer "Auskunftssperre im Melderegister - Schutz für politisch Engagierte"
leitfaden-2025-vorschaubild-c-hateaid

Hass, Gewalt & Lügen im Netz sind nicht Teil des Jobs

Für alle kommunal und politisch Engagierten: Der Leitfaden „Hass, Gewalt & Lügen im Netz sind nicht Teil des Jobs“ bietet Informationen und Maßnahmen zum Schutz gegen digitale Gewalt. Ob Prävention oder Notfall, rechtliche Schritte oder Tipps für Arbeitgeber*innen: Unser Leitfaden informiert umfassend.

So möchten wir kommunal und politisch Engagierte unterstützen, ihre wichtige Arbeit trotz digitalem Hass fortsetzen zu können.

Engagement in Gefahr? Ein Krisenplan für alle Engagierten

Was ist eine Krisensituation? Wie reagiere ich darauf am besten und welche konkreten Schritte kann ich bei einer Krise einleiten? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Krisenplan „Engagiert trotz Hass“.

Diese kompakte Broschüre ist ergänzend zum Leitfaden zu verstehen.

krisenplan-2025-vorschaubild-c-hateaid

Einblicke in Social-Media-Plattformen

Trusted Flagger Jahresbericht 2025 von HateAid - Cover vom Jahresbericht mit Headline "Bericht über die Tätigkeiten von HateAid als Trusted Flagger"

Trusted Flagger – Jahresbericht 2025

Als zertifizierter Trusted Flagger hat HateAid 2025 über 420 rechtswidrige Inhalte gemeldet – von Hasspostings auf X bis zu nicht-einvernehmlichen Inhalten auf Pornoplattformen. Das Ergebnis: 64 % der Inhalte wurden gelöscht, doch 25 % der Meldungen blieben komplett unbeantwortet. Unser Jahresbericht zeigt: Die Umsetzung des DSA hinkt hinterher – und Betroffene digitaler Gewalt zahlen den Preis.

Safety by Design

Unser Policy Paper „Safety by Design – Pathways to Safer Social Media Platforms“ zeigt: Sichere Plattformen sind kein Zukunftsszenario, sondern eine politische Entscheidung. Wir benennen konkrete Maßnahmen für präventiven Schutz und zeigen, wie sinnvolle Regulierung Tech-Konzerne endlich in die Verantwortung zwingen kann.

Policy Paper Cover mit Schriftzug "Safety by Design - Pathways to Safer Social Media Platforms"
Cover der Broschüre: Spannende Nischen & dunkle Ecken - Einblick in alternative Social Media Plattformen

Spannende Nischen & dunkle Ecken

Die Broschüre „Spannende Nischen & dunkle Ecken. Ein Einblick in Plattformen abseits der klassischen sozialen Netzwerke“ richtet sich insbesondere an Pädagog*innen und Beratende. Die Zusammenfassung gibt einen Überblick über kleinere Social-Media-Plattformen und regt zur weiteren Recherche an.

Juristische Einschätzung ausgewählter Alternativplattformen

Die Veröffentlichung „Juristische Einschätzung ausgewählter Alternativplattformen“ untersucht die rechtlichen Meldemöglichkeiten von Fällen digitaler Gewalt.

Sie informiert darüber hinaus über die Täter*innenidentifizierung durch Strafverfolgungsbehörden auf den Plattformen Pinterest, Twitch und Bumble. So soll Nutzer*innen ermöglicht werden, bewusster zu entscheiden, welche Plattformen sie zukünftig nutzen möchten.

Cover der Broschüre: Report, Juristische Einschätzung ausgewählter Alternativplattformen

Umfragen, Analysen & Gutachten

HateAids Vorschlag für einen Gesetzentwurf zum Thema Deepfakes - Cover des PDF

Vorschlag für einen Gesetzentwurf gegen nicht einvernehmliche sexualisierende Deepfakes

Sexualisierende Deepfakes sind eine massenhafte, strafrechtlich kaum geahndete digitale Gewaltform: Allein der KI-Chatbot Grok generierte im Januar 2026 in elf Tagen drei Millionen solche Bilder. HateAid fordert einen neuen Straftatbestand, der Herstellung, Verwendung, Übertragung und Zugänglichmachung nicht-einvernehmlicher Deepfakes explizit unter Strafe stellt – zum Schutz Betroffener und gegen die Normalisierung digitaler Gewalt.

Expertise zur Kriminalisierung nicht einvernehmlicher sexualisierender Deepfakes

Wie lassen sich Herstellung, Nutzung und Verbreitung sexualisierter Deepfakes rechtlich fassen? Diese Expertise zeigt, warum das aktuelle Strafrecht versagt – und schlägt einen neuen Straftatbestand vor, um Betroffene besser zu schützen.

Cover Gutachten mit der Überschrift "Expertise zur Kriminalisierung nicht einvernehmlicher sexualisierender Deepfakes"
HateAid DSA-Bilanz "Recht ohne Reichweite - Der DSA im Praxistest" - Cover der PDF-Version

Recht ohne Reichweite – Der DSA im Praxistest

In dieser Analyse haben wir große Plattformen wie YouTube, Facebook oder X auf die Umsetzung zentraler Rechte des Digital Services Act (DSA) geprüft, insbesondere der Artikel 16, 20 und 21.

Die Ergebnisse zeigen strukturelle Defizite. Obwohl der DSA selbst nicht regelt, was illegale Inhalte sind, schreibt er nutzerfreundliche Meldewege, Zugang zu internen Beschwerdesystemen und außergerichtlichen Streitbeilegungsstellen vor.

Nach fast zwei Jahren muss hingegen konstatiert werden: Die Realität bleibt dahinter zurück. Denn Rechte existieren auf dem Papier, sind für Betroffene aber oft nicht nutzbar.

Ein Jahr Digital Services Act (DSA): Eine Bilanz – und was jetzt nötig ist

Ein Jahr nach Inkrafttreten des DSA zeigt sich: Die Plattformen kommen ihren Pflichten nur unzureichend nach.

HateAid hat systematisch illegale Inhalte wie Volksverhetzungen, verfassungsfeindliche Symbole und Beleidigungen gemeldet. Das Ergebnis ist ernüchternd: 47 % der als illegal eingestuften Beiträge blieben online. Das schwächt demokratische Debatten und sorgt dafür, dass sich immer mehr Menschen aus Angst vor digitaler Gewalt aus dem öffentlichen Diskurs zurückziehen.

Policy Briefing "1 Jahr DSA" - Cover vom PDF
HateAid Report 2021 - Cover

Grenzenloser Hass im Internet – Dramatische Lage in ganz Europa

Die Ergebnisse einer EU-weiten Umfrage zeichnen ein alarmierendes Bild: Die Hälfte der jungen Erwachsenen ist von Hass im Internet betroffen. Darüber hinaus ziehen sich viele Frauen aus Angst vor Angriffen aus sozialen Medien zurück und 80 % der Befragten bewerten das Vorgehen der Online-Plattformen als unzureichend.

Durchgeführt wurde die repräsentative Befragung im Auftrag von HateAid im Rahmen des Landecker Digital Justice Movement unter 2.000 Personen zwischen 18 und 80 Jahren aus allen EU-Staaten.

Unzufrieden und hilflos – Wie Social-Media-Plattformen Nutzer*innen im Stich lassen

Eine Umfrage von HateAid im Rahmen des Landecker Digital Justice Movement, in der 10.000 Personen aus Frankreich, Deutschland und Schweden befragt wurden, zeigt: Viele Nutzer*innen sind unzufrieden mit der Moderation von Inhalten auf Social Media. Sie empfinden die Entscheidungen der Plattformen als intransparent und wünschen sich einfachere Wege, falsche Moderationsentscheidungen anfechten zu können.

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Rechtsextremismus und Klima, dazu ein Bild von Katja Diehl und verschiedene stilisierte Hasskommentare und ein Smartphone

Rechtsextremismus und Klimaschutz

Klimapolitik wird immer wieder zum Ziel rechtsextremer Hetze: Unsere Datenrecherche zeigt, wie Aktivist*innen wie Katja Diehl nach öffentlichen Auftritten mit Shitstorms, Drohungen und gezielten Desinformationskampagnen überzogen werden.

Hass als Berufsrisiko – Digitale Gewalt im Wahlkampf

Digitale Gewalt ist längst ein fester Bestandteil politischer Auseinandersetzungen. Woher die digitale Gewalt kommt, ob sie organisiert oder spontan passiert und wer wie viel Gewalt erfährt, ist nur selten transparent. Eine Datenrecherche von HateAid zeigt: Spitzenkandidat*innen wie Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz waren während des Wahlkampfs massiv von Hassattacken betroffen. Die Politiker*innen erhielten teils mehr als tausende aggressive und diffamierende Kommentare im Zeitraum 7.08. – 7.09.2021.

HateAid Analyse "Hass als Berufsrisiko - Digitalee Gewalt im Wahlkampf" - Cover vom PDF
Sexualisierte digitale Gewalt und der DSA - Expertenmeinung und Gutachten von McGlynn und Woods - Coverbild

Expert*innen-Gutachten: Bildbasierte sexualisierte Gewalt und der Digital Services Act (DSA)

Wie kann der DSA Betroffene von imagebasierter sexueller Gewalt besser schützen? Das Gutachten von Prof. Clare McGlynn und Prof. Lorna Woods analysiert die Lücken der aktuellen Regulierung und zeigt auf, warum Plattformen wie Pornhub strengere Regeln brauchen.

Auslagematerial

HateAid Flyer "Digitale Gewalt - wir begegnen ihr gemeinsam" - Cover vom Flyer

HateAid-Flyer: Jetzt gemeinsam gegen digitale Gewalt handeln

In diesem Flyer erfahren Fachkräfte aus Justiz und Strafverfolgung, wie HateAid Betroffene digitaler Gewalt unterstützt und wie sie ihnen gemeinsam mit unserer Expertise zur Seite stehen können.

Digitale Gewalt im Strafgesetzbuch

Wie das Strafgesetzgebuch Betroffene von digitaler Gewalt schützt, zeigt diese Broschüre klar und verständlich auf. Denn: Deine Rechte sind nicht verhandelbar – weder auf der Straße noch im Netz.

HateAid Broschüre - Coverbild mit der Überschrift "Deine Rechte sind nicht verhandelbar - weder auf der Straße noch im Netz"
hateaid-flyer-digital-c-hateaid

HateAid-Flyer

Deine Rechte im Netz sind nicht verhandelbar. Dafür setzen wir uns täglich ein: Wir beraten, verändern die Gesetzgebung, klären auf. Unsere Kontaktdaten, Ziele und Grundsätze findest du gesammelt in diesem Flyer.

Möchtest du den Flyer ausdrucken, empfehlen wir dir diese Version. Für ein optimales Ergebnis druckst du die Datei einfach beidseitig im Standardformat DINA4 und faltest das Blatt in der Mitte.

Print-Publikationen

Ein Teil der oben genannten Veröffentlichungen ist auch als Print-Version verfügbar. Zudem können wir auf Anfrage allgemeines Auslagematerial zu HateAid, wie den o. g. Flyer, bereitstellen. Bitte beachte: Der Flyerversand kann bis zu drei Wochen in Anspruch nehmen. Bei Interesse wende dich bitte mit Information zum Anlass (Zielgruppe, Datum) und deiner gewünschten Anzahl an kontakt@hateaid.org.

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