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Publikationen von HateAid

Hass im Netz, digitale Gewalt auf kommunaler Ebene und die Untersuchung alternativer Social-Media-Plattformen: Das sind nur einige Inhalte unserer Studien und Publikationen. Einige davon wurden durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ gefördert.

In unseren Publikationen klären wir auf, beziehen Stellung und geben praktische Tipps und Handlungsempfehlungen für Betroffene und Engagierte. Immer mit dem Ziel, die Demokratie im digitalen Raum zu stärken und das Bewusstsein für digitale Gewalt zu schärfen.

Seitenübersicht
HateAid Publikationen - Illustration mit Tablet und zwei Seiten - Beitragsbild

Einblicke in Social-Media-Plattformen

HateAid-Studie-Lauter-Hass-leiser-Rückzug

Wie Hass im Netz den demokratischen Diskurs bedroht

Mehr als die Hälfte der Internetnutzer*innen bekennt sich aus Angst vor Hass im Netz seltener zur eigenen politischen Meinung und beteiligt sich weniger an Diskussionen. Besonders für junge Frauen sind sexualisierte Übergriffe in den sozialen Netzwerken Alltag. Auch Personen mit sichtbarem Migrationshintergrund und queere Menschen sind dort vermehrt Gewaltandrohungen und Beleidigungen ausgesetzt.  

Das ergibt unsere repräsentative Studie „Lauter Hass – leiser Rückzug“. Die Erhebung wird von Das NETTZ, Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, HateAid und den Neuen deutschen Medienmacher*innen als Teil des Kompetenznetzwerks gegen Hass im Netz herausgegeben.   

Spannende Nischen & dunkle Ecken

Die Broschüre „Spannende Nischen & dunkle Ecken. Ein Einblick in Plattformen abseits der klassischen sozialen Netzwerke“ richtet sich insbesondere an Pädagog*innen und Beratende. Die Zusammenfassung gibt einen Überblick über kleinere Social-Media-Plattformen und regt zur weiteren Recherche an.

Cover der Broschüre: Spannende Nischen & dunkle Ecken - Einblick in alternative Social Media Plattformen
Cover der Broschüre: Report, Juristische Einschätzung ausgewählter Alternativplattformen

Juristische Einschätzung ausgewählter Alternativplattformen

Die Veröffentlichung „Juristische Einschätzung ausgewählter Alternativplattformen“ untersucht die rechtlichen Meldemöglichkeiten von Fällen digitaler Gewalt.

Sie informiert darüber hinaus über die Täter*innenidentifizierung durch Strafverfolgungsbehörden auf den Plattformen Pinterest, Twitch und Bumble. So soll Nutzer*innen ermöglicht werden, bewusster zu entscheiden, welche Plattformen sie zukünftig nutzen möchten.

Digitale Gewalt & junge Erwachsene

HateAid-Forschungsbericht-junge-Erwachsene

Wie junge Erwachsene digitale Gewalt erleben und wie sie damit umgehen

Der Forschungsbericht „In meinem Netz soll es keine Gewalt geben! 

Wie junge Erwachsene digitale Gewalt erleben und wie sie damit umgehen “ befasst sich mit der Nutzung sozialer Medien durch junge Erwachsene und ihrem Umgang mit digitaler Gewalt. Die Online-Befragung zeigt, welche Hilfsangebote die Nutzer*innen in Anspruch nehmen, und wie sie diese Unterstützung bewerten. Die Zielgruppe hat auch beantwortet, was sie sich fürs Internet der Zukunft wünscht.  

Wie Multiplikator*innen junge Erwachsene in sozialen Medien besser beraten

Die Publikation „Junge Erwachsene: Wie Multiplikator*innen junge Erwachsene in sozialen Medien besser beraten“ befasst sich mit der Nutzung sozialer Medien durch junge Erwachsene. Sie zeigt auf, welche Chancen und Risiken aus ihrem Nutzungsverhalten entstehen. Besonders die identitätsstiftende Bedeutung von sozialen Medien sowie Risiken wie digitale Desinformation, Hass, sexualisierte Gewalt und Sucht werden thematisiert.

Für Multiplikator*innen enthält die Broschüre zudem wichtige Tipps zur Beratungspraxis mit jungen Erwachsenen.

Cover der Broschüre: Junge Erwachsen - Wie Multiplikator*innen junge Erwachsene in sozialen Medien besser beraten
HateAid Broschüre-Cover mit der Überschrift "Hass ist keine Meinung" sowie den Texten "Über digitale Gewalt und wieso sie auch dich betrifft" und "Handlungsempfehlungen für junge Erwachsene"

Über digitale Gewalt und wieso sie auch dich betrifft

Wenn du in sozialen Netzwerken surfst, wirst du wahrscheinlich mit digitaler Gewalt konfrontiert. Das bedeutet aber nicht, dass im Internet alles erlaubt ist. Gesetze gelten auch online. Und Beleidigungen im Internet sind genauso strafbar wie im realen Leben – aus gutem Grund. Die psychischen Folgen für Betroffene können online sogar schlimmer sein, da sich Inhalte im Netz rasend schnell verbreiten.

Diese Broschüre zeigt dir, wie du gegen digitale Gewalt vorgehen kannst.

Digitale Gewalt & kommunal Engagierte

Cover für die Broschüre: Hass im Netz ist nicht Teil des Jobs

Hass im Netz ist nicht Teil des Jobs

Der Leitfaden „Hass im Netz ist nicht Teil des Jobs“ bietet allen kommunal Engagierten Informationen und Maßnahmen zum Schutz vor digitaler Gewalt am Arbeitsplatz. Er enthält Möglichkeiten zur Prävention und zur Bewältigung von akuten Krisensituationen. Wir informieren über mögliche rechtliche Schritte sowie die Rolle von Institutionen und Arbeitgebenden beim Einsatz gegen digitale Gewalt.

So möchten wir dazu beitragen, dass kommunal Engagierte ihre wichtige Arbeit trotz digitalem Hass und Intoleranz fortsetzen können.

Engagiert trotz Hass

Was ist eine Krisensituation? Wie reagiere ich darauf am besten und welche konkreten Schritte kann ich bei einer Krise einleiten? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Krisenplan „Engagiert trotz Hass“.

Diese kompakte Broschüre ist ergänzend zum Leitfaden zu verstehen.

HateAid Broschüre Cover mit der Überschrift "Engagiert trotz Hass" und der Unterüberschrift "Handlungsmöglichkeiten bei digitaler Gewalt auf kommunaler Ebene"

Auslagematerial

Ein Teil der oben genannten Veröffentlichungen ist auch als Print-Version verfügbar. Zudem können wir auf Anfrage allgemeines Auslagematerial zu HateAid bereitstellen. Bei Interesse wende dich bitte an kontakt@hateaid.org.

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