Du bist von digitaler Gewalt betroffen?

Wir sind für dich da!

Schreibe eine E-Mail an:
beratung@hateaid.org

Rufe uns in den Sprechzeiten an:
030 / 252 088 38
Mo 10 – 13 Uhr | Di 15 – 18 Uhr | Do 16 – 19 Uhr  

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Helft mir!

Prozesskostenfinanzierung –
wir helfen dir, Recht zu bekommen!

Wir wollen, dass Gerechtigkeit nicht vom Geldbeutel abhängt. Deswegen unterstützen
wir Betroffene finanziell dabei, vor Gericht gegen Hass vorzugehen.

Du wurdest im Netz angegriffen und möchtest dagegen gerichtlich vorgehen? Wir prüfen, ob wir die Kosten für deinen Fall übernehmen können.

Melde dich bei unserer Beratung und wehre dich ohne Kostenrisiko gegen Hater*innen, die dich online beleidigen, bedrohen oder verleumden.

Kein Kostenrisiko für dich

Kostenübernahme bei zivilrechtlichen Verfahren

Gegen Beleidigungen, Bedrohungen oder Verleumdungen sowie andere Formen digitaler Gewalt kannst du auf dem zivilrechtlichen Weg vorgehen. Falls du dich für eine Zivilklage entscheidest, übernehmen wir in geeigneten Fällen die Kosten für eine anwaltliche Beratung und Vertretung sowie die Kosten des Gerichtsverfahrens.

Hierfür arbeiten wir mit spezialisierten Kanzleien zusammen. Ist die Durchsetzung erfolgreich, müssen die Täter*innen in der Regel die Beiträge überall entfernen. Für den Fall, dass sie darüber hinaus auch noch zur Kasse gebeten, fließt die Geldentschädigung zurück an HateAid. Wer gegen seine Hater*innen vorgeht, hilft also nicht nur sich selbst, sondern auch anderen dabei, sich zu wehren. Das ist Solidarität.

Wie der zivilrechtliche Weg aussehen könnte, liest du in unserem Magazin. Typische Fälle digitaler Gewalt für Zivilklagen sind Straftaten gegen die Ehre. Im Video siehst du, welche das sind.

Schau dir im Video an, wie HateAid funktioniert!

Alle verdienen einen fairen Prozess

Prozesskostenfinanzierung für alle

Wir wollen, dass es nicht vom Einkommen der Betroffenen abhängt, ob sie sich juristisch gegen die Täter*innen zur Wehr setzen können. Gerade auch, weil in vielen Fällen marginalisierte und bereits diskriminierte Bevölkerungsgruppen betroffen sind. Unser Angebot ist deswegen kostenlos und ohne Ansehen der Person, ihrer Meinung oder ihres politischen Hintergrundes. Ausgeschlossen von unserem Angebot sind Personen, die selbst Hass im Netz verbreiten.

Betroffenenberatung

Wir prüfen, ob wir
deinen Fall finanzieren können

Du weißt noch nicht, ob Rechtsdurchsetzung dein Weg ist, wurdest aber digital angegriffen? Dann melde dich bei unserer Betroffenenberatung.

Der Staat ist an deiner Seite
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Strafrechtliche Verfahren

Gerne nehmen wir dir auch Arbeit ab, wenn es darum geht, eine Strafanzeige zu stellen und du nicht selbst betroffen bist. Zum Beispiel bei einer Volksverhetzung. Strafrechtliche Verfahren werden allerdings nicht von den Betroffenen gegen die Täter*innen, sondern vom Staat geführt. Das bedeutet, auf die Betroffenen kommen keine Kosten zu. Sie erhalten allerdings im Erfolgsfall auch keine Geldentschädigung.

Du hast noch Fragen? Dann schau mal in unseren FAQs vorbei. Bei weiteren Fragen zur HateAid-Prozesskostenfinanzierung schreib uns gerne an beratung@hateaid.org. Wenn du eine verschlüsselte E-Mail schicken möchtest, findest du hier unseren Public Key.

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