Finanzierung

Wir setzen auf Solidarität.

Unser Prozessfinanzierungsfonds zur Rechtsdurchsetzung soll sich langfristig solidarisch aus den eingeklagten Schmerzensgeldern finanzieren. Dies ist ein langer Weg, der vieler Investitionen bedarf, weshalb uns darüber hinaus soziale Investor*innen und private Geldgeber*innen unterstützen.

 

Die Betroffenenberatung finanziert sich zum Teil durch öffentliche Förderung, aber vor allem durch Sie: Wenn Sie uns helfen wollen, anderen zu helfen, dann unterstützten Sie uns bitte mit einer Spende.

 

Im Rahmen der Gemeinnützigkeit lassen wir uns von externen Wirtschaftsprüfer*innen, dem Finanzamt und ähnlichen Institutionen auf Herz und Nieren prüfen. Wir legen Anzahl und Umfang von Spenden oberhalb eines Individualbetrags von 5.000 Euro ohne Nennung eines Namens offen. Der Identitätsschutz der Betroffenen und unserer Mitarbeiter*innen hat für uns oberste Priorität.

 

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