Du bist von digitaler Gewalt betroffen? 

Wir sind für dich da!

Passgenaue Unterstützung für deinen Fall findest du über unseren HateAid-Buddy.



Helft mir!
HateAid Tech ohne Tech Bros Kampagne. Zu sehen ist der Schriftzug "Tech ohne Tech Bros"

Tech ohne Tech Bros.

„404: Diese Organisation ist nicht erreichbar.” Damit das nie passiert!

Menschen, die digitale Gewalt erfahren, müssen uns jederzeit erreichen können. Doch genau das ist gefährdet: Seit dem Einreiseverbot gegen unsere Geschäftsführerinnen im Dezember 2025 wissen wir, dass wir unabhängig von US-Konzernen und Tech Bros werden müssen, um handlungsfähig zu bleiben. Dafür brauchen wir deine Unterstützung.

Wer wir sind? Die, die Tech-Konzerne in die Pflicht nehmen!

HateAid ist eine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation aus Berlin. Seit 2018 stehen wir an der Seite von Betroffenen, die digitale Gewalt im Internet erfahren, die beleidigt, bedroht oder bloßgestellt werden.

Wir kämpfen für ein Internet, in dem sich alle frei und sicher äußern können und damit für eine starke Demokratie.

Wir nehmen die Tech-Konzerne in die Pflicht, damit sie endlich Verantwortung für das übernehmen, was auf ihren Plattformen passiert. Wir führen Grundsatzprozesse, etwa gegen Google.

Wir sorgen dafür, dass alle mitreden können, wenn die Regeln für diese Plattformen gemacht werden, ob es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen geht, um Desinformation vor Wahlen oder Hetze.

Meta und Mark Zuckerberg haben wir wegen des unzureichenden Schutzes vor ungewolltem Filmen mit Smart Glasses angezeigt. Hier geht’s zur Petition. Wir werden aktiv, wenn andere schweigen. Seit 2023 gehen wir gemeinsam mit Collien Fernandes gegen Deepfakes vor.

Warum wir uns von Tech Bros lösen müssen

Unsere Arbeit macht unsere NGO angreifbar. Wer Tech-Konzerne vor Gericht bringt und sich für ein sicheres Internet einsetzt, bekommt Gegenwind. Wir erleben Bedrohungen gegen unser Team, koordinierte Angriffe auf Social Media sowie Versuche, uns online zum Schweigen zu bringen.

Und trotzdem sind wir auf diese Plattformen für unsere Arbeit angewiesen.

Wir erreichen die Menschen, die wir beraten, über Instagram und Co. Wir arbeiten teilweise mit Software von US-Anbietern. Das ist eine Abhängigkeit, die uns nicht gefällt, die aber zeigt, wie wenig Alternativen es gibt. Denn die Konzerne, deren Dienste wir nutzen, verdienen an genau dem Mechanismus, gegen den wir arbeiten: Sie machen Profite mit Hass.

Warum wir jetzt handeln müssen!

Im Dezember 2025 verhängte die US-Regierung ein Einreiseverbot gegen unsere Geschäftsführerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon. Nicht, weil sie etwas Unrechtes getan hätten, sondern weil sie sich bei HateAid für Betroffene von Gewalt im Internet eingesetzt haben.

Wer darauf besteht, dass Tech-Konzerne sich in Europa an Gesetze halten und Verantwortung für das übernehmen, was auf ihren Plattformen passiert, gerät ins Visier. Also setzten die USA eine kleine Berliner Organisation mit rund 60 Mitarbeitenden auf ihre Feindesliste. Das zeigt: Wir werden ernst genommen, sind gleichzeitig aber auch verwundbar.

Eine nicht unerhebliche Menge der Software, mit der HateAid arbeitet, ist nicht in europäischer Hand: E-Mails, Dateien, Videocalls. Ein Klick, und HateAid wäre offline: Berater*innen ohne Zugang zu ihren Fällen, Jurist*innen ohne Akten, Betroffene ohne Ansprechpartner*in.

HateAid Tech ohne Tech Bros Kampagne. Zu sehen ist der Schriftzug "25.12.2025 - US-Einreiseverbot"
HateAid Tech ohne Tech Bros - Timeline zur digitalen Freiheit mit den Stationen "Eigene Kommunikationswege", "Sichere Tools" und "Europäische Alternativen"

Wir holen uns unsere digitale Freiheit zurück

Mit eurer Unterstützung baut HateAid eine digitale Grundlage auf, die niemand abschalten kann: eigene Kommunikationswege, sichere Arbeitswerkzeuge, echte europäische Alternativen zu den Diensten der US-Konzerne.

Und HateAid geht dabei voran, für alle anderen. Alles, was unser Team im Prozess lernt, wird öffentlich geteilt, damit andere Beratungsstellen, Vereine und Initiativen, die genauso abhängig sind, sich ebenfalls befreien können. Ein Internet, in dem nicht eine Handvoll Tech-Milliardäre das letzte Wort haben, ist möglich! Wir wollen es beweisen.

Sie haben Milliarden. HateAid hat Mut. Und deine Unterstützung

Mut allein bezahlt weder Server noch IT-Sicherheit. Dafür braucht HateAid Menschen, die uns begleiten. Du musst kein Tech-Profi sein. Zeige jetzt, dass du digitale Freiheit und Demokratie nicht in die Hände der Tech Bros legst. Werde jetzt HateAid Angel und Teil des Wandels.

Es ist an der Zeit, Tech-Milliardären die Stirn zu bieten. Als HateAid-Angel wirst du Teil unserer Community und trägst dazu bei, dass wir unsere Arbeit weiterführen können. Wenn du möchtest, bekommst du regelmäßige Newsletter, exklusive Einblicke und Updates unserer Geschäftsführerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon.

HateAid Tech ohne Tech Bros Kampagne. Zu sehen ist der Schriftzug "HateAid Angel werden"

Ein Internet, das allen gehört, beginnt mit dir. Werde jetzt HateAid Angel!