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Hass ist krass. Liebe ist krasser!

Als Influencer bei TikTok sind auch die Elevator Boys Hass im Netz ausgesetzt

Wenn wir digitale Gewalt erfahren, dann primär in Form von negativen Kommentaren und privaten Nachrichten – zum Teil auch in Videos, die über uns gemacht werden. Wir als Gruppe können damit gut umgehen, da wir uns gegenseitig stärken – viel eher tut es uns für viele Menschen da draußen leid, die mit der Negativität nicht umgehen können. 

Wir sind füreinander da

Man muss damit rechnen, dass, sobald man Content produziert und hochlädt, es Leute geben wird, die weder mögen noch unterstützen, was man macht. Oftmals suchen sie auch einfach nach einem Ventil für ihren persönlichen Ärger. Dadurch, dass wir eine Gruppe sind, haben wir das Glück, uns gegenseitig aufzufangen und das Rückgrat zu stärken.

Liebe verbreiten, wo es geht

Es ist uns wichtig, Positivität, Empathie, Toleranz und gute Laune auf unseren Plattformen zu verbreiten, weshalb wir uns dafür einsetzen, dass diese Werte auch vermittelt werden. Es gibt so viele Menschen, die täglich digitale Gewalt im Internet erfahren müssen und es teilweise sehr persönlich trifft, und die möglicherweise nicht das Glück haben, Rückhalt von Familie oder Freunden zu bekommen. Deshalb ist es uns umso wichtiger zu versuchen, dieser Gewalt im Internet bestmöglich entgegenzuwirken. Spread love – not hate!

Ein Porträtfoto der Influencer Elevator Boys.
Foto: Elevator Boys

Über die Elevator Boys
Die Elevator Boys wurden mit einem Video im Fahrstuhl auf einen Schlag berühmt. Zur Gruppe gehören Tim (22), Jacob (21), Bene (20), Luis (22) und Julien (21), sie leben zusammen in Frankfurt. In ihren Videos, die vor allem bei TikTok mehrere Millionen Mal geklickt werden, geben sie regelmäßig Einblicke in ihren Alltag.

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Ninia LaGrande ist manchmal radikal höflich, wenn sie angegriffen wird – und irritiert damit viele.

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