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#StadtLandHass: Verkehrsaktivismus in Berlin

Kira Marie Lund (Name geändert) ist Verkehrsaktivistin. Die 39-jährige Berlinerin setzt sich für verkehrsberuhigte und fahrradfreundliche Zonen ein. Gerade der Schutz von Kindern und Fahrradfahrer*innen ist ihr wichtig.

Heute zeigt sich Kira nur noch anonym. Hass und Hetze, Bedrohungen und Beleidigungen hat sie digital erfahren, seit sie sich als Verkehrsaktivistin engagiert.

Hier siehst du Kiras ganze Geschichte:

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Beleidigungen im Internet

Beleidigungen können online ebenso strafbar sein wie offline. Auch Kira wird aufgrund ihres Engagements digital beleidigt.

Eine Beleidigung muss angezeigt und zusätzlich muss ein Strafantrag gestellt werden. Wie das geht? Das und mehr zum Thema Tatbestand Beleidigung: So gehst du dagegen vor liest du im HateAid Magazin.

Bedrohung im Netz

Seit sich Kira dafür einsetzt, dass in ihrer Umgebung mehr verkehrsberuhigte Bereiche eingeführt werden, wird sie im Internet bedroht.

Bedrohungen sind kein Kavaliersdelikt. In welchen Fällen eine Bedrohung strafbar ist und wie sie geahndet wird, erfährst du in unserem Artikel Tatbestand Bedrohung: So gehst du dagegen vor.

Beratungsstellen in Berlin

In Kiras Video haben wir dir einige Expertinnen aus Berlin vorgestellt, an die du dich vor Ort wenden kannst:

Özge Sarp von ReachOut

Sanchita Basu von ReachOut

Angebote der Mobilen Beratung in Berlin findest du hier.

#StadtLandHass – supporte uns und spende!

Trotz des Hasses, der Kira im Netz entgegengebracht wird, ermutigt sie dazu, dass auch du dich engagierst. Das kannst du zum Beispiel machen, indem du HateAid finanziell unterstützt. Mit einer Spende trägst du so dazu bei, dass wir von digitaler Gewalt Betroffenen weiterhin schnell und unkompliziert helfen und zur Seite stehen können. Hier geht’s zu unserem Spendenformular. Danke für deine Unterstützung!

Die Kampagne #StadtLandHass ist Teil der Förderung von HateAid durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“

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