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#StadtLandHass … ist nicht Teil des Jobs!

Menschen, die unsere Gesellschaft in erster Reihe mitgestalten, kriegen alles ab: Droh-Mails, beleidigende Kommentare, rassistische Direktnachrichten, verleumderische Posts.  

Die Folgen? Angstzustände, körperliches Unwohlsein, Demotivation oder gar Panik, der eigenen Arbeit nachzugehen. Und das gilt “nur” für die direkt Betroffenen. Auf lange Sicht wird es schwer, Personen zu finden, die sich für die Gesellschaft einsetzen wollen. Und jene, die es tun, bleiben vorsichtig – bloß nicht anecken, polarisierende Themen ausklammern, immer geringster Widerstand. So marodiert die Basis unserer Demokratie

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Das ist kein Problem der Betroffenen! Es ist unser aller Problem. Die arbeitgebenden Institutionen, Verwaltungen und Kommunen tragen die Verantwortung, ihre Mitarbeitenden zu schützen. Nur so kann unsere Demokratie funktionieren. 

Sie haben Verantwortung für Mitarbeitende? Kennen Sie Ihre … 

… Pflichten:

  • Bewahren Sie Ihre Mitarbeitenden so gut es geht vor digitaler Gewalt. Minimieren Sie die potentiellen Berührungspunkte und wahren Sie die Privatsphäre der Personen. 
  • Bilden Sie sich und Ihre Mitarbeitenden im Umgang mit Online-Hass weiter. 
  • Ignorieren Sie den Hass nicht. Digitale Gewalt kann strafrechtlich relevant sein und angezeigt werden.  

… Möglichkeiten:

  • Von unveröffentlichten Namen über Wortfilter zu Melderegistersperren – die Möglichkeiten, Ihre Mitarbeitenden zu schützen, sind vielfältig. HateAid berät Sie gerne! 
  • Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitenden im Akutfall den Zugang zu einer emotional stabilisierenden Erstberatung und Prozesskostenfinanzierung. Informieren Sie sich über unser kostenloses Angebot

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Kontakt 

Sie haben direkt einen Fall digitaler Gewalt? Dann nutzen Sie gerne unser Meldeformular. Bei Fragen zu Präventionsmöglichkeiten, Interesse an einem Workshop u. a. wenden Sie sich gerne direkt an uns. Und wenn Sie weiter auf dem Laufenden bleiben wollen, melden Sie sich für unseren Newsletter an. 

Weiterführende Informationen

Broschüre „Hass im Netz ist nicht Teil des Jobs.
Für Kommunalpolitiker:innen und alle, die sich vor Ort engagieren, von Feuerwehr bis Flüchtlingshilfe“

Nicole Diekmann und Haznain Kazim sprechen im Interview mit HateAid-Geschäftsführerin Anna-Lena von Hodenberg darüber, welchen Schutz sie von ihren arbeitgebenden Medienhäusern brauchen:

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Betroffene berichten:

Förderung und Spende 

Unsere Arbeit im Rahmen von #StadtLandHass wird im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Förderbanner mit Verweis aufs Bundesprogramm Demokratie Leben!

Unterstützen auch Sie unseren Einsatz gegen den digitalen Hass! Mit Ihrer Hilfe können wir weiterhin Betroffenen helfen und das Internet zu einem sicheren Raum für alle machen.  

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