EuGH-Vorlage: Künast-Verfahren gegen Meta wird zur europäischen Grundsatzentscheidung
Der Bundesgerichtshof hat im Verfahren von Renate Künast gegen Meta beschlossen, dem Europäischen Gerichtshof zentrale Fragen zur Entscheidung vorzulegen. Die potenziellen Folgen sind weitreichend für das Geschäftsmodell sozialer Netzwerke.
Das digitale Netz ist kein Kinderzimmer
Was Eltern über Kinderschutz online wissen müssen Das erste Smartphone fürs eigene Kind – für viele Eltern ein Moment, vor dem sie sich fast ein bisschen fürchten. Von einem Tag auf den anderen betritt ihr Kind einen neuen, diesmal digitalen Raum,
GZSZ und HateAid setzen Zeichen: Warum digitale Gewalt niemand allein bewältigen muss
Digitale Gewalt kann jede und jeden treffen und sie ist niemals harmlos. Gemeinsam mit HateAid macht die RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ auf sexualisierte Gewalt im Netz aufmerksam und möchte Betroffene stärken.
„Demokratische Inhalte müssen populär werden, ohne populistisch zu sein“
Dr. Deborah Schnabel von der Bildungsstätte Anne Frank spricht mit HateAid über digitalen Burnout, die Verantwortung von Plattformen und warum auch demokratische Inhalte endlich populär auf Social Media werden müssen.
Tech ohne Tech Bros: HateAid setzt auf souveräne Infrastruktur ohne US-Einfluss
HateAid muss sich auf mögliche Finanzsanktionen vorbereiten und seine digitalen Systeme unabhängig von Diensten der US-Plattformen machen. Dazu startet die Menschenrechtsorganisation nun eine weitreichende Kampagne für souveränes Tech ohne US-Einfluss und sucht neue Unterstützer*innen.
Hasskommentare und digitale Gewalt melden, aber richtig: so gehst du vor
Hasskommentare melden: Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du digitale Gewalt auf Social Media meldest, Beweise sicherst & rechtliche Hilfe erhältst.
Gesetz gegen digitale Gewalt: Nacktheit strafbar – Bikini-Deepfakes erlaubt
Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt beschlossen. HateAid begrüßt ausdrücklich, dass nicht nur die Verbreitung, sondern auch die Herstellung sexualisierter Deepfakes unter Strafe gestellt werden soll. Die Menschenrechtsorganisation kritisiert allerdings,
