Du bist von digitaler Gewalt betroffen?

Wir sind für dich da!

Schreibe eine E-Mail an:
beratung@hateaid.org

Rufe uns in den Sprechzeiten an:
030 / 252 088 38
Mo 10 – 13 Uhr | Di 15 – 18 Uhr | Do 16 – 19 Uhr  

Melde Hass über unser Formular:
Zum Meldeformular

Dickpic erhalten?
Erstatte direkt eine Anzeige!

      

Helft mir!
Eine schwarz-weiße Grafik mit dem Text: Hass ist nicht Teil des Jobs!

#StadtLandHass … ist nicht Teil deines Jobs!

Wenn du dich aktivistisch engagierst, in der Kommunalpolitik oder im gemeinnützigen Bereich arbeitest, dann ist der Hass oft nicht weit. Hetz-Kampagnen, Troll-Angriffe, Shitstorms – damit musst du rechnen? Nein!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Schlaflose Nächte, ständige Angst und Panik gehören in keine Stellenbeschreibung. Hass sollte niemanden zum Schweigen oder zum Karrierewechsel bringen. Politiker*innen, Verwaltungsangestellte und Engagierte müssen ihrer Arbeit nachgehen können, ohne Furcht vor Verleumdung und Gewalt!  

Wenn du im Job Hass und digitale Gewalt erlebst, bist du nicht allein. Hass geht uns alle an! Auch deine Arbeitgeber*in, Verwaltung oder Kommune. Sie müssen dich schützen. Nur so kann unsere Gesellschaft funktionieren. 

Du bist in der Politik oder arbeitest oder engagierst dich auf kommunaler Ebene? Fordere … 

Grafik mit dem Dreiklang Schutz, Aufklärung, Unterstützung

Dein*e Arbeitgeber*in oder deine Organisation steht in der Verantwortung, dich vor digitaler Gewalt zu schützen! 

Zitat von Gollaleh Ahmadi

Kontakt 

Du bist akut von digitaler Gewalt betroffen? Du erreichst uns am besten über unser Meldeformular. Bei Fragen zu Präventionsmöglichkeiten, Interesse an einem Workshop u. a. wende dich gerne direkt an uns. Und wenn du weiter auf dem Laufenden bleiben willst, melde dich für unseren Newsletter an. 

Weiterführende Informationen

Das Deckblatt des Leitfadens "Hass im Netz ist nicht Teil des Jobs."

Broschüre „Hass im Netz ist nicht Teil des Jobs.
Für Kommunalpolitiker:innen und alle, die sich vor Ort engagieren, von Feuerwehr bis Flüchtlingshilfe“

Betroffene berichten

Ein Bild von Kira Marie Lunds Händen, einer Verkehrsaktivistin aus Berlin.
Ein Bild von Bastian Drumm, Sozialarbeiter aus Kusel in Rheinland-Pfalz.

Förderung und Spende 

Unsere Arbeit im Rahmen von #StadtLandHass wird im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Förderbanner mit Verweis aufs Bundesprogramm Demokratie Leben!

Unterstütze auch du unseren Einsatz gegen den digitalen Hass! Mit deiner Hilfe können wir weiterhin Betroffenen helfen und das Internet zu einem sicheren Raum für alle machen.  

Bleib engagiert und auf dem Laufenden mit dem HateAid Newsletter!

Du erhältst viermal jährlich alle wichtigen Neuigkeiten rund um unsere Arbeit und wie du die Online-Welt ein kleines Stückchen besser machen kannst.

    Mehr Infos in unserer Datenschutzerklärung